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"Wir wollen kein klassisches Fest machen. Wir wollen an der Brauerei einen Ort öffnen – an dem man sieht, wie viele Menschen hier schon gemeinsam an regionaler Wertschöpfung arbeiten", sagt Geschäftsführer Franz-Axel Kohlschein.
Gesagt, geplant und bald ist es so weit: am 9. und 10. Mai 2026, dem Muttertags-Wochenende, wird die Kuhlemühle zu einem naturnahen Marktplatz, an dem sich die Region trifft. Mit dem ersten Brauerei Apfelblütenfest öffnet die Brauerei Kohlschein ihr Gelände ganz bewusst, so dass Freunde und Partnerbetriebe sowie Initiativen zu einem regionalen Markt zusammenkommen – um gemeinsam eine Aussage zu machen. Den Wert, den regionales Handwerk und regionaler Handel hat: das Leben und Arbeiten mit der Natur vor Augen zu führen. Das Gelände ist offen angelegt: Markt, Brauereihof und Biergarten gehen ineinander über. Mit dabei sind die Traktorenclubs aus Wethen und Hohenwepel mit einer Traktorenschau, den Erlebnisraum Apfelwiese bespielt die Streuobstwiesen Initiative sowie die Baumschule Pflanzlust und ein naturnahes Kinderprogramm. Eine Hüpfburg wird die jüngeren Besucher in Form eines Piratenschiffs begeistern – die Brauerei liegt schließlich an der Diemel. Während die Kinder das Schiff kapern, bietet die Bühne am Brauereibrunnen Blasmusik, es gibt ein Kuchenbuffet und Kulinarisches am Imbissstand auf dem Marktplatz sowie einen Foodtruck und die Küche im Biergarten, am Sonntag gibt es Kartoffelsuppe aus dem großen Topf. Wer sich ganz auf die Kräuterwelt rund um die Brauerei einlassen möchte, sammelt mit Christina Schauerte rund um die Brauerei Kräuter – diese werden im Workshop angesetzt und zu einem eigenen GIN kreiert (vorab online buchbar, 39€, inkl. Ginflasche im Nachgang, weitere Informationen: warburger-brauerei.de). Wer lieber direkt probieren möchte, ist eingeladen, am Brewhouse Fine Spirits Stand die Spirituosen der Warburger Brauerei zu probieren. “Bei mir gibt es Brewhouse Longdrinks, Cocktails und Shots”, kündigt Christian “Greibi” Michels an, der ehemalige Wirt des Pfeffermintz ist bekannt für legendäre Mischungen und hat sich ganz besondere neue Kreationen ausgedacht. Was noch auf dem Brauerei-Gelände entsteht, ist Honig, Klaus Stalze bietet den Honig der Brauerei-Bienen an. In Nachbarschaft lädt die Erd-Charta-Initiative zu einem Nachhaltigkeits-Quiz in Form eines Gewinnspiels ein. Der Naturpark Teutoburger Wald stellt seine Arbeit rund um nachhaltiges Wirtschaften ebenfalls im Marktbereich vor. Weiter wird Radu Ciuca von Warradu eine Fahrrad-Schau platzieren. – Und wer durch den hinteren Eingang kommt, trifft als erstes auf die Desenbergziegen der Familie Weigt, die unter den Apfelbäumen grasen.
Spaziermeile und Bus-Suttle-Service zur Brauerei
Zwischen der Wäscherei Kamm und der Brauerei sowie von der Dalheimer Brücke bis zum Brauerei-Gelände ist die Strecke für den allgemeinen Verkehr gesperrt.
Zufahrt haben ausschließlich Anwohner, Shuttlebusse und Einsatzfahrzeuge. Und dazu gehört, dass die Zuwegung über den Kuhlemühler Weg umfunktioniert wird: Was sonst eine Landstraße ist, wird an diesem Muttertags-Wochenende zur Spaziermeile unter dem Blätterdach des Kuhlemühler Wegs. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Bollerwagen.
Gerade am Muttertag wird daraus mehr – ein Weg, auf dem sich eingestimmt wird, bevor man auf dem Gelände eintrifft. Der Shuttle-Service startet ab 10 Uhr vom Schützenplatz und läuft mit zwei Bussen etwa halbstündig.
"Wir wollen den Autoverkehr weitgehend raushalten – zugunsten von Sicherheit und Aufenthaltsqualität auf dem Kuhlemühler Weg und haben daher einen Bus-Shuttle-Service eingerichtet, der weitgehend über den Eintrittspreis finanziert werden soll", berichtet Franz-Axel Kohlschein.
Die Veranstalter rechnen mit rund 600 Besucherinnen und Besuchern pro Tag. Am Ende steht ein Brauereifest, jedoch nicht im klassischen Sinne, sondern als ein Wochenende, das mit dem Marktgeschehen zeigt, wie Region und regionale Wertschöpfung im Einklang mit der Natur funktioniert – wenn Viele Hand in Hand zusammenarbeiten.
Das Programm zu 1. Brauerei Apfelblütenfest
Fotos von links nach rechts:
1. Geschäftsführer Franz-Axel Kohlschein und Valeria Geritzen (Mitarbeiterin Marketing) freuen sich auf das Apfelblütenfest, Foto: Warburger Brauerei
2. Grasen an der Kuhlemühle: die Desenberg Ziegen der Familie Weigt, Foto: Kai Weigt
3. Die Kuhlemühle am Fuße des Desenbergs ist die Betriebsstätte der Warburger Brauerei, Foto: Michael Kohlschein
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Instagramseite und im Bereich Veranstaltungen.
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👉 Bier des Monats. Und wir freuen uns richtig drüber.
⚜️ Unser #WarburgerKeller Naturtrüb wurde vom ProBier-Club zum Bier des Monats Januar 2026 gewählt. Und gleichzeitig als erster Entry von 12 für das Bier des Jahres nominiert.
Ehrlich. Handwerklich.
Das Gute Warburger.
Was sagt ihr zum neuen Kellerbier? Habt ihr schon probiert? 😋
In diesem Sinne, wohl bekomm‘s 🍻
Eure Warburger
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Warburg - Ein Vulkan, der nie ausgebrochen ist, ein Panorama, das die Stadt weit über ihre Grenzen hinaus bekannt gemacht hat, mittelalterliche Befestigungsanlagen und schicke Fachwerkhäuser: Das ist Warburg ...
Quelle: HNA vom 6.1.2026 , Ausflugtipp
Borgentreich/Warburg. Ein stimmungsvoller Abend im besten Sinn: Erst Kino, dann Bockbier – und am Ende ein ganzes Dorf in Feierlaune.
Mehr als 100 Gäste kamen zum Bockbier-Anstich im Gasthof Dohmann in Borgentreich, den die Warburger Brauerei Kohlschein gemeinsam mit Rolf und Maria Dohmann veranstaltete.
Zum Auftakt lud das Central Kino Borgentreich, das gerade erst von der Film- und Medienstiftung NRW für sein herausragendes Kinderprogramm ausgezeichnet wurde und sich über neue Fördermittel freuen konnte, zum Filmgenuss ein: Im gemütlichen Kinosaal 1 lief der preisgekrönte isländische Film „Sture Böcke“. Danach ging es direkt weiter – von der tiefgründigen Filmerzählung über Ziegenzüchter im Kinosessel an den Zapfhahn.
Im Innenhof des Gasthofs Dohmann wurde das Fass angeschlagen, und das Dorf feierte. Ziegenbock Igor, den Züchter Lorenz Sökefeld erst drei Tage zuvor für seine Zucht erworben hatte, erwies sich als friedfertiger Stargast: ruhig, gelassen und sogar neugierig. Als Brauereichef Michael Kohlschein ihm einen Krug mit Bockbier hinhielt, schleckte Igor am dunklen Gerstensaft – was im dichten Kreis der Gäste für großes Gelächter sorgte.
„Der Bockbier-Anstich fand dort statt, wo er seinen Ursprung hat – bei den Landwirten“, sagte Franz-Axel Kohlschein und freute sich über die volle Kneipe, den Gesang der Borgentreicher Ziegenzüchter. Die 100 Liter Freibier, fanden rasch ihre Abnehmer und es musste sogar ein weiteres Fass aus der Brauerei nachgeholt werden.
Die Stimmung war ausgelassen, viele Kinobesucher ließen den Abend im Gasthaus Dohmann ausklingen – “ein Fest mit familiärer Wärme, wie man es sich in der Region nur wünschen kann”, sagt Michael Kohlschein und wirbt dafür, das Dunkle Bockbier mit 6,8 % Alkohol zu probieren – ein limitiertes Editionsbier, das nur zur Weihnachtszeit erhältlich ist: „Mit seinem rot-goldenen Etikett passt der Dunkle Bock spätestens unter den Weihnachtsbaum“, nicht ohne Grund, das Etikett für die Steinie-Flasche hat der Brauereichef entworfen und das Winterbier der Warburger Brauerei an den klassischen Farben der Weihnachtszeit.
Ein Abend voller Tradition, Humor und Gemeinschaft – und der gelungene Auftakt in die Warburger Bockbier- und Weihnachtssaison.
Foto: „Das Bockbier schmeckt!“ – Gastwirt, Landwirt und Kino-Betreiber Rolf Dohmann mit den Borgentreicher Ziegenzüchtern, Brauereichef Michael Kohlschein, Züchter Lorenz Sökefeld mit Bock Igor und Brauereichef Franz-Axel Kohlschein.
Warburg. Mit dem „Warburger Keller naturtrüb“ bringt die Warburger Brauerei ein naturtrübes Bier in Fass und Flasche auf den Markt – ein neues Produkt, zugleich aber ein Bier mit Tradition bei den Kohlscheins.
Viele Warburger erinnern sich noch gut an frisch gezapftes Kellerbier, das durch die Zapfhähne der Altstadt floss – etwa im „Spiegel“, im „Kanonenkeller“ oder auch im Brauereiausschank.
Später verschwand das Naturtrübe aus dem Stammsortiment – zu genießen nur noch da, wo es seinen Ursprung hat:
Im Lagerkeller bei Brauereiführungen und auf Kundenwunsch wurde es von Hand zu besonderen Anlässen abgefüllt.
Nun holen die Kohlscheins gemeinsam mit Braumeister Peter Schießl diese Tradition wieder hervor. Das neue Warburger Keller naturtrüb steht für Handwerk, Braukunst und die Lust auf das Ungefilterte. Optisch ist die Marke an das beliebte Warburger Bio Helle angelehnt – Tradition und moderne Gestaltung finden passend zusammen.
Regionale Tradition naturtrüber Biere
Zugleich reagiert die Warburger Brauerei mit der kurzfristigen Markteinführung auf eine Entwicklung, die derzeit die regionale Brauwelt bewegt:
Durch die von Frank Bettenhäuser angekündigte Schließung seiner benachbarten Hütt-Brauerei in Baunatal entsteht in Nordhessen eine spürbare Lücke – besonders im Segment naturtrüber Biere.
Mit großem Respekt blickt man in Warburg auf die jahrzehntelange Arbeit von Frank Bettenhäuser und seinem Team, die in der neunten Generation für handwerkliche Braukunst, regionale Verbundenheit und für Kollegialität standen. — Denn wie Hütt ist auch die Warburger Brauerei Kohlschein ein Familienunternehmen mit langer Geschichte – geführt in nunmehr zehnter Generation.
Mit den Veränderungen bei der Hütt-Brauerei ist die Warburger Brauerei künftig die einzige verbliebene ausschließlich familiengeführte Regionalbrauerei zwischen Mittelhessen (Schwalm-Bräu/Familie Haaß) und dem Lipper Land (Detmolder/Familie Strate).
Bier braucht Heimat: Mit Warburger Keller schaffen die Warburger Brauer in handwerklicher Tradition ein naturtrübes Bier, das für echtes Brauhandwerk in unserer Heimat steht.
„Das naturtrübe Bier begeistert uns mit seiner frischen, feinperligen Art und seinen fruchtig-hopfigen Aromen. Es ist genau das, was wir als Brauer lieben: ein Bier mit Charakter, das wunderbar trinkbar ist,“ sagt Franz-Axel Kohlschein, Geschäftsführer der Warburger Brauerei.
„Für uns war spannend, die alte Rezeptur mit moderner Technik und besten Rohstoffen aus der Region neu zu interpretieren.
So entsteht ein vertrauter, aber zugleich zeitgemäßer Geschmack,“ ergänzt Peter Schießl, Braumeister der Warburger Brauerei.
Gebraut in Warburger Tradition ist das historische Kellerbier ab diesem Wochenende wieder dort zu Hause, wo seine Geschichte begann – in der Warburger Altstadt, bei der Pilsquelle, bei Frühauf und in der Neustadt im Pfeffermintz.
Auch in Kassel hat das Warburger Keller naturtrüb bereits seinen ersten Zapfhahn gefunden – in der Kultkneipe Backstube in Kassel-Wehleiden.
Vom Zwickel zur Flasche – Handwerk trifft Technik
Historisch wurde das Warburger Kellerbier direkt vom Lagertank gezwickelt – frisch, naturbelassen: ein echtes Original.
Heute braucht es mehr als einen Zwickelhahn, um diesen Charakter in Flaschenform zu bewahren: Damit die Hefe im Bier stabil bleibt und sich nicht geschmacklich verändert, wird sie in Warburg schonend mit einem modernen Verfahren erhitzt. Ein Verfahren, das die Warburger Brauer seit Jahren erfolgreich bei der Herstellung ihrer alkoholfreien Spezialitäten einsetzen.
Kurzfristige Entscheidung zur Markteinführung
Die Entscheidung zur Markteinführung fiel kurzfristig – jedoch mit Überzeugung und einem engen Zeitplan. Innerhalb weniger Wochen wurde das historische Zwickelbier für die Flasche erarbeitet, Etikett, Druck, Logistik und Marketing umgesetzt.
Der Handel reagierte begeistert: Das Warburger Keller naturtrüb schließt eine Lücke und knüpft zugleich an die regionale Brautradition der Familienbrauereien an.
Mit Warburger Keller naturtrüb ist ein Bier im Markt, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet – handwerklich gebraut, naturbelasse und vor allem regional verwurzelt.
Und wenn man so will: Es kommt aus dem Warburger Lagerkeller zurück auf die Theke.
Produktsteckbrief
Hintergrund
Die Warburger Brauerei Kohlschein ist eine unabhängige Familienbrauerei mit über 300-jähriger Tradition. Seit 1721 haben die Kohlscheins das Braurecht in der Hansestadt Warburg und gelten als ältester Handwerksbetrieb der Region.
Das Selbstverständnis der Brauereichefs Michael und Franz-Axel Kohlschein umfasst die Liebe zum Handwerk, hochwertige Rohstoffe aus der Region und ein klares Bekenntnis zu nachhaltiger, bodenständiger Braukultur.


Die 76. Warburger Oktoberwoche lädt vom 27. September bis zum 5. Oktober 2025 wieder zum großen Feiern ein.
Neun Tage lang verwandelt sich unsere Hansestadt in ein vielseitiges Fest voller Musik, Umzüge, Sportevents, Motorsport Rallye, verkaufsoffenem Sonntag, Erntedankmarkt und vielem mehr: Eine Zeit voller Begegnungen mit Freunden und Bekannten und vieler festlicher Momente. Mitten im Geschehen: das große Festzelt in dem unser Urtyp ausgeschenkt wird. Das große Festzelt ist der Mittelpunkt der Oktoberwoche und fester Treffpunkt für alle Generationen. Vorne links neben der Bühne präsentieren wir als Warburger Brauerei traditionell unser historisches Brauerei-Bierfass.
Und genau hier startet unser besonderes Highlight zur 76. Oktoberwoche:
das Warburger Brauerei-Gewinnspiel.

1. Foto machen:
• Am großen Warburger Fass im Festzelt ein Bild von euch knipsen und Online einsenden.
• Das Foto bei Instagram posten mit den beiden Hashtags #URTYPISCHGUT und #DASGUTEWARBURGER
• Die Warburger Brauerei in eurer Story verlinken: @warburger.brauerei
2. oder LIVE vor Ort teilnehmen
• Donnerstag bis Sonntag, jeweils 12–18 Uhr am Stand im Gewerbezelt.
• Dort Name & Kontakt hinterlassen.
Wir wünschen Euch allen ganz viel Spaß beim Mitmachen und drücken die Daumen – auf Euch warten attraktive Gewinne und ein Stück Warburger Bierkultur!
Eure Warburger Brauerei
