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Querbauwerken, wie unser Wehr in der Kuhlemühle, schränken die Durchgängigkeit des Flusslaufes für Fische, Pflanzen, Klein- und Kleinstlebewesen ein. Im Rahmen unseres Bauprojektes Wasserkraft sind in der Kuhlemühle zwei neue Fischtreppen entstanden, die diese Durchgängigkeit wiederherstellen.

Neben der neuen Wasserkraftschnecke entstand ein 18 Meter langer, 3,5 Meter breiter Beckenpass, der aus 18 Einzelbecken à 2 m² besteht. Die Fische werden durch die durch die Schnecke erzeugte Leitströmung in die Fischtreppe geführt und können so den durch die Wasserkraftwerke geteilten Fluss aufsteigend passieren. 
Eine solche Anlage ist für alle Arten von Lebewesen geeignet, insbesondere auch für grundschwimmende Arten (z.B. Aal) und weniger schwimmstarke Arten (z. B. Esche).



Neben der alten Turbinenanlage wurde ein so genannter Schnellschwimmerpass eingebaut.
Durch ihn können Kleinstlebewesen und schwimmstarke Fische (z. B. Forellen) das Kraftwerk zusätzlich passieren.

 

 

 

 


Den Aufstieg ermöglichen nun also zwei Fischtreppen, der Abstieg erfolgt durch die Wasserkraftschnecke.

 

 

Das Video zeigt die Fischtreppen in Aktion.

Infos zur Funktion einer Fischtreppe auf Wikipedia

 

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