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Knapp zwei Jahre nach der Einführung unseres alkoholfreien Weizenbieres, stellen wir nun pünktlich zum Sommer unser „echtes“ Weizenbier vor.
Etwa vier Jahre hat die Entwicklung unserer Warburger Weisse - naturtrüb gedauert. Von Anfang an war es unser Ziel, die charakteristischen Elemente klassisch-bayerischer Weissbiere mit der eher schlankeren Art in unserer Region erzeugter Weizenbiere zu verbinden.


Warburger Weisse ist ein modernes, cremiges Weizenbier, das die frischen fruchtigen, bananigen und zitronigen Aromen klassischer bayerischer Weissbiere mitbringt.
Der zeitliche Versatz zwischen der Variante mit und der ohne Alkohol ist Folge zweier unterschiedlicher Herstellungsverfahren. Mit der Warburger Weisse - naturtrüb hält nun erstmals eine klassische oberbayerische Weissbierhefe Einzug in unser Haus. Auch wenn generell natürlich ein Bier ein Bier ist, so sind die Unterschiede im Detail doch erheblich. Zunächst haben wir mit Unterstützung unserer bayerischen Brauerfreude auf unserer 50l-Versuchsanlage erste Gehversuche unternommen - und viel Lehrgeld bezahlt. Schnell war klar, dass sich das gewachsene Know-How von Generationen nicht in Tagen erlernen lässt. Mitte April 2018 haben wir dann den Schritt gewagt und erstmals auf unserer großen Brauanlage „eingebraut“. Das Ergebnis überzeugt uns und wird in diesen Tagen in Flaschen abgefüllt und dann erstmals ausgeliefert.


Besonders ist die Farbe der Warburger Weisse, sie ist kräftig. Rot- und Weizenröstmalze machen den Unterschied. Denn der Name „Weiss-Bier“ kommt nicht von der hellen Farbe des Bieres, sondern durch die milchig-weiße Trübung, die die Weizeneiweiße und die Hefe im Bier erzeugen.

Prost und Wohl bekomms!

 

Die Thomas Godoj-Band: Gute Laune verbreiteten Bassist und Gitarrist. - © Anna-Lena Ryczek
Quelle Bild und Teasertext: nw-news.de

Ein Mal im Jahr verwandelt sich das Betriebsgelände der Warburger Brauerei in ein Mekka für Rockfans. Am Samstag feierten die Organisatoren gemeinsam mit Fans aus der Region die neunte Auflage des charmanten Festivals in der Kuhlemühle. Bei bestem Festivalwetter, einem kühlen Bier und wummernden Bässen waren es knapp 800 Besucher. Topact Thomas Godoj wurde vom Publikum kräftig bejubelt ...

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