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November. In diesen Tagen haben wir als letzten Schritt des Wasserkraftprojektes (Zubau Wasserkraftschnecke) den Trafo unserer Energieanlage erneuert. Die Trafostation der Brauerei verbindet das Niederspannungsnetz des Betriebes mit dem Mittelspannungsnetz der Stadtwerke Warburg. Um den Stromfluss zwischen den Spannungsebenen zu ermöglichen, muss der Strom mit Hilfe eines Transformators umgespannt werden. Der Austausch des Trafos war notwendig geworden, weil das bisherige Aggregat zu hohe Umspannverluste erzeugt hat: Verluststrom, der den Stadtwerken und der Brauerei verloren geht. Ziel des Wasserkraftprojektes ist es, soviel erneuerbare Energie wie möglich unter ökologisch optimalen Bedingungen zu erzeugen und einzuspeisen. Vor diesem Hintergrund sollten die Trafoverluste ebenfalls minimiert werden.

 

Bei dem neuen Trafo handelt es sich um einen Drehstrom-Öltransformator der höchsten Effizienzklasse. Der nun auf eine Leistung von 400 KV ausgelegte Trafo ersetzt den alten 250 KV Transformator. Durch diese Maßnahme sinkt der Umspannverlust von 3,0 % auf 0,7 %. Der nun vermiedene Verlust entspricht dem Bedarf von zwei Haushalten und steht nun zusätzlich für das Netz zur Verfügung.

Trafostation der Brauerei mit neuem 400 KV-Transformator

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