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Unter anderem der preisgekrönte Brewhouse-Gin hilft der Warburger Brauerei durch die Krise. Geschäftsführer Franz-Axel Kohlschein freut sich darüber. Der Bezug zur Brauerei ist auf dem Etikett zu sehen: Dort wird auf die alte Kuhlemühle verwiesen. Foto: Daniel Lüns, Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/

Warburg (WB). Keine Feste, kaum Vereinsleben, die Gastronomie wochenlang zu – die Corona-Krise hat sich auch auf den Bierkonsum ausgewirkt. Ein Drittel weniger Absatz verzeichnet etwa die Warburger Brauerei. Geschäftsführer Franz-Axel Kohlschein erklärt, vor welche Herausforderungen das Virus das Unternehmen gestellt hat.  

„Anfang März hätten wir normalerweise die Produktion hochgefahren“, erklärt er. Denn Ende April wären die ersten großen Feste gefeiert worden – etwa das Stadtschützenfest. Zu Pfingsten wäre dann ein Höhepunkt der Schützenfestsaison gewesen. Ab Mitte Juli werde es zwar traditionell etwas ruhiger. Aber den Schlusspunkt der Saison setzten erst Kälkenfest und Oktoberwoche. Wenn Corona nicht wäre ...

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