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Stefan Kofler lenkt die Pferdekutsche der Warburger Brauerei. Bereits einen Tag vor dem Festumzug beginnen die Vorbereitungen. Denn die Pferde müssen glänzen und sicher angespannt sein.


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Quelle: NW vom 6. Oktober 2016

 

Die neun Tage deer Warburger Oktoberwoche können kommen: Braumeister Peter Schießl, Brauerei-Geschäftsführer Franz-Axel Kohlschein, Bürgermeister Michael Stickeln und Braucerei-Geschäftsführer Michael Kohlschein nehmen im Gärkeller einen ersten Schluck.


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Quelle: NW vom 28. September 2016

 

Warburger Brauerei bringt ein alkoholfreies Weißbier
auf den Markt

Warburger Bier kann jetzt auch alkoholfrei genossen werden. Am Freitagabend hat die Brauerei Kohlschein im Kreis von 300 Gästen ihr neues Produkt vorgestellt:
Das »Warburger Weisse – Hefeweizen alkoholfrei«. Beim Brauerei-Rockfestival an diesem Samstag wird das Weizenbier erstmals ausgeschenkt. In den nächsten 14 Tagen kommt es Zug um Zug in den Handel.

»Wir haben gelernt, wie groß die Herausforderung ist, ein gutes alkoholfreies Bier zu erzeugen.«
Franz-Axel Kohlschein

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Von Ulrich Schlottmann; Quelle: Westfalen-Blatt vom 20./21.08.2016

Zur Produktseite Warburger Bio Weisse Alkoholfrei

Besucher können am Samstag, 20. August, zum Welthit "lemon tree" schunkeln. Die Band "Fools Garden" ist als Headliner zu Gast. Zugleich präsentiert die Brauerei ihr erstes alkoholfreies Bier


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Quelle: NW vom 11. August 2016

 

Modernes Gastronomiekonzept in einem denkmalgeschützten Gebäude

Sie stoßen auf eine gute Zukunft des Restaurants »Frühauf« an (von links): Bürgermeister Michael Stickeln, Walter Frühauf, Christin Möckel, Hausbesitzer Uli Nolte und Brauereichef Franz-Axel Kohlschein. vor dem Altstädter Rathaus. ­
Foto und Text: Ulrich Schlottmann; Quelle: www.westfalen-blatt.de

Der Name ist gleichsam Programm: Die Gaststätte »Frühauf« im Altstädter Rathaus öffnet schon morgens die Türen und ist durchgehend bis zum späten Abend für die Gäste da.

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Quelle: www.wildwechsel.de

Zur Eröffnung kamen auch Prominente wie Prashant Prabhakar Jaiswal (Schauspieler, u.a. Tatort, Stromberg), Leonie Schneider (Schauspielerin) und Nikolai Haag (Mister Internet 2015) und Axel Kohlschein, einer der Inhaber der Warburger Brauerei Kohlschein. Neben mexikanischen Spezialitäten bietet das El Paso auch über 50 Cocktails und mexikanisches Flaschenbier an und am Zapfhahn natürlich frisch gezapftes leckeres Warburger Bier.

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Brauereirockfestival 2016 mit Spirit of Cave, Fools Garden und Beatburners am 20. August 2016

VIII. Warburger Brauereirockfestival am 20. August 2016 auf dem Gelände der Brauerei in der Kuhlemühle.

Einlass ab 18:30 Uhr.
Ab 19:00 Uhr startet die Veranstaltung mit dem Konzert des Stadt- und Jugendorchesters Warburg. Danach folgen die Bands Spirit of Cave, Fools Garden und Beatburners.

Es sind ausreichend freie Parkplätze auf dem Gelände der Brauerei vorhanden. Zudem bringen Busse die Besucher aus der Innenstadt zum Festivalgelände. Es gibt vier Haltestellen: Alte Post, Schützenplatz, Altstadtmarktplatz und an der Brauerei.

 

Karten sind im Vorfeld der Veranstaltung im Infocenter auf dem Neustadtmarktplatz, Versicherungsagentur Christian Meyer am Altstadtmarktplatz sowie in der Brauerei Kohlschein erhältlich.

Infos zu den Bands:

Stadtorchester Warburg
Spirit of Cave
Fools Garden
The Beatburners


Den Anfahrtsweg finden Sie hier.

Themenwoche "Plötzlich Rentner":
Josef Wittkopp aus Hohenwepel ist im Ruhestand. Eigentlich. Der Rentner betreibt nebenbei die Familiengaststätte und engagiert sich kräftig im Ehrenamt

Hohenwepel. Josef Wittkopp hat ein Vorbild, den Wirt einer Gaststätte, zwei Ecken weiter im selben Ort. Der sei nur "unwesentlich älter" als er selbst, sagt er, zieht die Augenbrauen hoch und schmunzelt. "91 Jahre alt wird der Kollege und steht immer noch ab und an hinter der Theke, daran möchte ich mir für die Zukunft ein Beispiel nehmen", sagt er. Josef Wittkopp, 76 Jahre alt, lebt in Hohenwepel und ist eigentlich Rentner. Aber auch er steht noch ab und an hinter der Theke seines Gasthofs an der Peckelsheimer Straße. Für ihn ist es Hobby und ein Zubrot zur Rente, für viele ortsansässige Vereine das Stammlokal und er der Lieblingswirt, wenngleich er die Schänke nur noch für Vereinstreffen und zu besonderen Anlässen öffnet. An der Theke mit ihm ein gemütliches Schwätzchen halten, das mögen die Leute.

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Quelle: www.nw.de vom 27. April 2016 - © Katharina Engelhardt

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